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Die ersten Schritte!

Im sehr jungen Alter von 9 Jahren entdeckte Déborah Rosenkranz, die in eine musikalische Familie hinein geboren wurde, ihre Leidenschaft zur Musik. Als jüngste Sängerin des Gemeindechors war sie schon damals voller Freude und Ehrgeiz bei der Sache, weshalb sie sich auch nur drei Jahre später erfolgreich um einen Platz in einem amerikanischen Gospelchor bewarb. Mit diesem tourte sie dann als jüngstes Mitglied durch Europa. Als sie 17 Jahre alt war, gründete sie ihre erste eigene Band „Mercy Seat" und trat mit ihren ebenfalls musikalischen Brüdern in Kirchen, Stadtfeste und Clubs auf.

Ihr Leben hat die heute 31-jährige Sängerin der Musik verschrieben und damit auch verschiedene, einprägsame Stationen ihres jungen Lebens verarbeitet. Mit 14 Jahren verfiel das damals eher schüchterne Mädchen der Magersucht und später Bulimie, die sie sieben schwere Jahre ihres Lebens begleiteten. Ihre Heilung ist eine unglaubliche Geschichte von Glauben, Liebe und Hoffnung, wie sie es selbst heute in ihren „Music&Message" Auftritten beschreibt.

 

Der erste Flug!

Schon mit 17 begann ihre Laufbahn als Flugbegleiterin bei einer Schweizer Fluggesellschaft. Für Déborah Rosenkranz nicht nur ein Beruf, sondern eine zweite Passion. Die Auftritte als Frontfrau von „Mercy Seat" wurden häufiger und internationaler und die offenen und ehrlichen Texte über Hoffnung und den Sinn des Lebens begeistern europaweit bei Auftritten in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz, unter anderem auch in Gefängnissen: „Anfangs etwas seltsam, besonders als ich in einem Männergefängnis auf die Bühne lief und die Blicke auf mir spürte, aber durch den Inhalt unserer Texte, waren die Menschen so gerührt und bewegt, dass ich vor Freude hätte platzen können!". Déborah Rosenkranz gewann einen Song Contest nach dem anderen und wurde auch als Solo-Künstlerin immer gefragter.

 

Zwischenlandung!

Trotz der ersten Erfolge entschied sich Déborah Rosenkranz für eine Auszeit und studierte in Sydney Musik und Leadership.

Neustart! Man hätte es nicht planen können, doch kaum war Déborah Rosenkranz zurück auf deutschem Boden, arbeitete sie wieder bei einer Airline, bei der sie schnell als die „Singende Flugbegleiterin" bekannt wurde. So ging alles sehr rasant vorwärts, der erste Manager und Plattenfirmen klopften an, nachdem Déborah bei verschiedensten Fernsehsendungen auftrat, womit der Grundstein für eine musikalische Karriere gelegt worden war.

Erstaunlicherweise blieb Déborah Rosenkranz sich selbst in dem ganzen Wirbel um ihre Person treu und entschied sich, auf verlockende Angebote und Verträge zu verzichten, wenn sie nicht 100%ig dahinter stehen konnte. So kündigte sie sogar ihrem Management und arbeitete von nun an selbstständig an ihrer Karriere.

 

produzent 001Flying Above - die Single!

Als sie 2007 von Stefan Raab in die Sendung TV TOTAL eingeladen wurde, um ihre damals nicht vorhandene Single vorzustellen, traf sie auf ihren heutigen Produzenten Daniel Platisa (Q-Lab, Basel), der sie von Anfang an unterstütze und die erste Single „Flying Above" mit ihr für TV TOTAL aufnahm. Gleichzeitig wurden weitere Songs für das geplante erste Album geschrieben.

 

Cool Worship – America calling

Auch in den Staaten wurde man auf die deutsche Sängerin aufmerksam und so fragte sie der amerikanische Sender CBN an, ein Projektalbum für sie aufzunehmen. Mehrere Wochen verbrachte Déborah Rosenkranz im Studio in Virginia und arbeitete dort mit amerikanischen Produzenten und Künstlern, wie Don Moen zusammen.

 

Beautiful Wonderful Powerful – das Album!

Wegen der grossen Nachfrage arbeitete sie intensiv weiter an ihrem eigenen ersten Album. Sehr schnell bekamen sie Unterstützung einiger Musiker der Söhne Mannheims und Songwritern, die an die positive Botschaft glaubten, die Déborah in der Welt verbreiten wollte. Sie flog sogar nach Amerika, um mit dem mehrfachen Grammy Gewinner Israel Houghten den Song zu schreiben, der dann zur Single wurde und ihre eigene Geschichte erzählt: Beautiful Wonderful Powerful.

 

So schwer, sich leicht zu fühlen

Aufgrund des sehr offenen Umgangs mit einem leider sehr aktuellen Thema, den Essstörungen, wurde das Interesse der Hörer und auch Betroffenen immer grösser. So entschied sich die junge Sängerin, ihre Geschichte in einem Buch niederzuschreiben, um Menschen in ähnlichen Situationen Mut zu machen. Aufgrund der grossen Nachfrage ist für 2015 die Zweitauflage geplant.

 

You are Loved

Mit ihrem aktuellen Album „You are Loved" bleibt sich Déborah Rosenkranz inhaltlich treu wie immer. Es sind Songs, die Mut machen und einen im Leben weiter bringen. Was den Stil angeht – da überrascht uns die sonst so laute Sängerin, die wie ein Wirbelwind über die Bühne fegt. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zu einer sehr ruhigen, nachdenklichen Déborah Rosenkranz, die uns hiermit zeigt, wo sie ihre Kraft auftankt. Bewegend, emotional, berührend.

 

Soziales Engagement!

Als Déborah Rosenkranz anfing offen über ihre eigene Krankheit zu sprechen, bekam sie unglaublich viele Zuschriften. Insbesondere von jungen Mädchen, die sich selbst nach Hilfe und einem Ausweg sehnen. Bewegt von all dem Feedback begann Déborah, sich darüber Gedanken zu machen und träumte von einem Haus, in dem man anderen diese Hoffnung schenken könnte, wie sie es erfahren hatte.

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Als sie dann die Diakonie Bethanien in Zürich kennenlernte und man dort von dieser Idee begeistert war, begann ein langer Weg der Vorbereitungen für ein Projekt, welches im Januar 2014 tatsächlich die Türen geöffnet hat:

 

Power2Be – ein therapeutisches Wohnheim für Mädchen mit Essstörungen.

 

Durch ihre Musik setzt sie sich stark für betroffene Menschen ein, weil sie dies selbst durchlebt hat. Sie ist die Mitinitiatorin des "Power2Be" in der Schweiz, für welches sie nun als Botschafterin unterwegs ist. Ausserdem ist sie Teil des Stiftungsrats der Stiftung „Impact", welche darum bemüht ist, Finanzen für die Mädchen bereit zu stellen, die sich den Aufenthalt selbst nicht leisten können.

 

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Wie sie selbst sagt:

"Durch die Platform der Musik wurde mir ein Geschenk gemacht, meine Stimme für diejenigen einzusetzen, die selbst nicht für sich sprechen können. Musik besitzt die Fähigkeit, Menschen auf die Nöte unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen und ihnen gleichzeitig einen Ausweg aufzuzeigen, mit der man wahre Hoffnung schenkt!"